ORTHOPÄDISCHE PRIVATPRAXIS

Dres. med. | Joachim Baron | Stefan Chwalek | Daniel Fries

Trauma Surgery, Sports Medicine, Chirotherapy, Hand Surgery, Special Pain Therapy

 

Goethestraße 31-33

DE-60313 Frankfurt

fon 069-290602

 fax 069-296730

 info@drbaron.de

What we do for you

We will take your complete medical history when discussing your current troubles and record former diseases and injuries. The examination will show the current state and help set up a therapy plan. This will include current and chronic disturbances.

Cases of spinal disorders, slipped discs and arthrosis, in particular, can often be treated conservatively without surgery.

We have modern ultrasound and digital x-ray imaging devices at our disposal to run diagnostics and can arrange for MRI and CT scans on short notice. Bone density scans and diagnostics in cases of osteoporosis are done by means of a DXA scan. Calcifications and chronic disturbances of tendons and joints can effectively be reduced by shock wave therapy.

Chronic and acute conditions are treated by our Orthotrain physiotherapy team. They also provide for analyses of the back muscles and support well-aimed therapies with this.

  • Diagnostik

    • Ultraschall
    • digitales Röntgen
    • Computer - Tomografie (CT)
    • Magnet - Resonanz - Tomografie (MRT) ohne Wartezeit
    • Knochendichtemessung (DEXA)
    • Neurophysiologische Diagnostik (EMG, NLG, SSEP…)
    • Ganganalyse/ Physiometrie/Pedografie (Fussdruckmessung)
    • Knochenszintigrafie
    • Funktionsdiagnostik („Back - check“ Dr. Wolf)
    • Computersystem zur allgemeinen Kraft- und Muskeltestung
    • Wirbelsäulen- und Statikanalyse-/vermessung
  • Digitales Röntgen

    In unserer Praxis werden ausschließlich digitale Röntgenbilder angefertigt. Neben der sofortigen Verfügbarkeit ist vor allem die deutlich reduzierte Strahlenbelastung ein entscheidender Vorteil. Digitale Röntgenaufnahmen haben eine wesentlich höhere Auflösung und Qualität, dienen damit der sicheren Diagnosestellung. Gerne können die Aufnahmen auf CD oder Papier mitgegeben werden.

  • Knochendichtemessung (DXA)

    Bei der Knochendichtemessung wird der Mineralkalksalzgehalt der Knochen gemessen. Die in unserer Praxis angewandte DXA - Methode ist das genaueste und aussagekräftigste Verfahren. Die Dauer der Untersuchung beträgt etwa 10 Minuten. Die erste Knochendichtemessung ist geschlechtsunabhängig ab einem Alter von 45 Jahren zu empfehlen, sofern eine längerfristige Behandlung mit Cortison, eine Schilddrüsenerkrankung, eine rheumatische Erkrankung oder andere Risikofaktoren vorliegen.

  • Technische-präventive Orthopädie Wirbelsäulenscan

    Wir arbeiten u.a. mit dem renommierten Sanitätshaus von Herrn Orthopädietechnikermeister Langmeier zusammen.
    www.schuh-langmeier.de.
    Neben der Versorgung mit allen gängigen Orthesen, Bandagen usw., werden auch individuelle Schienen, Einlagen, z. T. in Carbonfrästechnik, hergestellt und angepasst. Weiterhin führen wir in Zusammenarbeit mit Herrn Langmeier und der Fa. Diers eine 3D-Wirbelsäulenanalyse durch, die Achsfehlstellungen , Wirbelsäulen-, Becken- und Gelenkdeformitäten aufdeckt und so einer gezielten Therapie zugeführt werden können.

  • Behandlung von Bandscheibenvorfällen

    Unser Ziel ist die Schmerzreduktion und Wiederherstellung der körperlichen Leistungsfähigkeit ohne Operation. Denn trotz moderner Operationsverfahren besteht nach wie vor die Gefahr der postoperativen Narbenbildung und damit chronischen Schmerzen.

    Bei nachgewiesenem Bandscheibenvorfall und entsprechender Symptomatik(Schmerz, Lähmungen, Gefühlsstörungen etc.) bieten wir ein erfolgreiches konservatives Behandlungskonzept mit einer entsprechenden Injektionstherapie (Neuraltherapie bzw. epioder perineurale Injektionen) an.

    Nach Besserung der akuten Schmerzsymptomatik erfolgt eine Rehabilitation unter ärztlicher Anleitung. Langfristig erzielen wir mittels der MedX-Kräftigungstherapie hervorragende therapeutische und prohhylaktische Langzeitergebnisse.

  • MedX-Therapie

    Bei Rückenbeschwerden müssen die die Wirbelsäule stützenden Muskelpartien gezielt und individuell gekräftigt werden. Bei der MedX-Therapie handelt es sich um ein medizinisches Kräftigungsprogramm der stützenden („autochthonen“) Rückenmuskulatur, die die überwiegende Haltearbeit zur Stabilisierung der Wirbesäule verrichtet. Nach klinischer Untersuchung und dreidimensionaler Muskelfunktionsanalyse wird mittels Bewegungs- und Maximalkraftanalyse ein individuelles Therapieprogramm erstellt, das so zu langfristiger Schmerzreduktion bei erhaltener Mobilität beiträgt. Die Kostenübernahme durch die PKV sollte bei diesem durch die Bundesärztekammer anerkannten Verfahren geklärt werden.

  • Stationäre Operationen

    Wir verfügen über weltweite Kontakte zu Spezialisten verschiedener Fachrichtungen. Sollte eine Operation gegenüber einer konservativen Therapie medizinisch indiziert sein, kann durch Kooperation und persönliche Kontakte mit Spezialisten sowohl auf orthopädisch-unfallchirurgischem Gebiet als auch anderer Fachrichtungen im In- und Ausland eine Kontaktaufnahme und Überweisung zu einem spezialisierten Operateur kurzfristig erfolgen. Hierzu zählen neben allen orthopädischen Eingriffen auch unfallchirurgische Verletzungen oder Operationen auf nicht orthopädisch-unfallchirurgischemGebiet.

  • Akupunktur

    Die Akupunktur wid nach den Regeln der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) angewendet. Dabei arbeiten wir zusätzlich mit dem erfahrenen und anerkannten chinesischen Kollegen Xinyu Chen (Absolvent der Medizinischen Universität Fujian) zusammen.
    Herr Chen hat neben dem universitären Studium der Humanmedizin die tradierten Methoden seines Großvaters und Vaters erlernt.

  • Tinnitus-Schwindel-Therapie

    Es besteht anatomisch und funktionell eine sehr enge Verknüpfung des Gleichgewichtorgans mit der oberen Halswirbelsäule. Neben der engen räumlichen Beziehung laufen blutversorgende Hirnarterien seitlich durch die Halswirbelsäule, außerdem sind Hirnstamm, Halswirbelsäule, Gleichgewichtsorgan und Nackenmuskulatur neuronal verknüpft.  Wir versuchen die Funktionsstörungen zu detektieren und zu therapieren. Hierzu zählen neben Manualtherapie, Chirotherapie, Muskelfunktionsanalyse auch Neuraltherapieverfahren, Medikamente und Osteopathie, mit der wir einen Großteil dieser Problematiken beheben können.

  • Stoßwellentherapie

    In der Orthopädie und in der Schmerztherapie wird die Extrakorporale Stoßwellen-Therapie angewandt, um akute und chronische Weichteil-schmerzen des Haltungs- und Bewegungsapparates zu behandeln.

    Im Einzelnen sind dies:

    • Kalkherde in der Schulter (Tendinosis calcarea)
    • Tennis- und Golfellenbogen
      (Epicondylitis humeri radialis bzw. ulnaris)
    • Fersensporn (Fasyiitis plantaris)
    • Achillessehnen-Beschwerden (Achillodynei)
    • Patellarsehnen-Beschwerden
    • Reizzustand des Schleimbeutels an der Hüfte
      (Bursitis trochanterica)
    • knochennahe Weichteilschmerzen
    • Chronische Verspannungen
    • Chronische Schmerzsymptome
    • Rückenschmerzen
    • Schulter-Arm-Beschwerden
    • Knie- und Hüftbeschwerden
    • Fibromyalgie-Syndrom

    Hochenergetische Druck- und elektromagnetische Wellen dringen durch die Haut auf die zu behandelnden Gelenke bzw. das Gewebe ein. Vereinfacht formuliert aktivieren Stoßwellen die Selbstheilungskräfte des Körpers. Der Stoffwechsel verbessert sich, die Durchblutung wird gesteigert, das geschädigte Gewebe kann sich regenerieren. In Bezug auf Verkalkungen führt es nach ca. vier bis sechs Wochen zu einer Verkleinerung des Kalkherdes. In der Folgezeit baut der Körper dann die kleinen Kalkfragmente vollständig ab.

  • Therapeutische Neuraltherapie

    Bei der Neuraltherapie handelt es sich um eine Injektionsbehandlung, bei dem mit einem Lokalanästhetikum pathologische Prozesse, wie Bandscheibenvorfälle, Reizzustände, Verschleißerscheinungen etc., direkt an den betroffenen Wirbelsäulensegmenten behandelt werden.

    Die Applikation erfolgt über feine Nadeln, ggf. wird zusätzlich ein entzündungshemmendes Präparat verwendet. Die Wirkungsweise beruht u.a. auf der wiederholten Blockierung der Schmerzrezeptoren, die sozusagen desensibilisiert werden. Dieser Lerneffekt steigert sich mit jeder Anwendung und hat im besten Fall eine unbegrenzte Dauer.

  • Chirotherapie | Manuelle Medizin

    Bei Funktionsstörungen in Gelenken, z.b. in der Wirbelsäule, kann die Manuelle Medizin Blockierungen von Gelenkpartnern lösen und somit zu einer Schmerzreduktion und besseren Beweglichkeit beitragen. Wegen sog. Blockierungen in den Gelenken kommt es sekundär zu Verspannungen der dazugehörigen Muskulatur mit entsprechend schmerzhaften Funktionseinschränkungen.

    Bei der Mobilisation wird sanft und durch wiederholte Dehnungs-bewegungen das gesunde Gelenkspiel wiederhergestellt. Bei der Manipulation hingegen führt eine sehr schnell und kurz durchgeführte Bewegung mit wesentlich weniger Kraft oft zu einer sofort einsetzen-den sowie häufig vollständigeren Wiederherstellung der Beweglichkeit.

  • Infusionstherapie

    Die Infusionstherapie findet bei verschiedenen Krankheitsbildern individuelle Anwendung bei kurzer Behandlungsdauer und zügig einsetzender Wirkung, insbesondere zur akuten Schmerztherapie
    und bei Verspannungen.

    Infusionen eignen sich auch bei Patienten/innen mit blutver-dünnenden Medikamenten, bei denen z.B. eine Injektion in
    ein Gelenk aufgrund der erhöhten Blutungsgefahr vermieden
    werden sollte.

  • Lasertherapie

    Bei der Laserapplikation werden hohe Energiemengen schmerzfrei in das Gewebe eingebracht. Es kommt zu einer Biostimulation, die zur beschleunigten Heilung von erkranktem Gewebe führt.

    Als besonders wertvolle Effekte der Lasertherapie
    sind hervorzuheben:

    • Schmerzbekämpfung
    • Entzündungshemmung
    • Anschwellung
  • Orthopädische Schmerztherapie

    Unter Orthopädischer Schmerztherapie versteht man die Behandlung von Schmerzen und Krankheiten mit Hilfe von örtlichen Betäubungsmitteln.

    Es gibt mehrere Verfahren|Anwendungsbereiche der Neuraltherapie:

    • Bei der Triggerpunktinfiltration wird das Betäubungsmittel direkt in den schmerzhaften Muskelbereich eingebracht. Triggerpunkte: Überempfindliche, schmerzhafte Punkte in der Muskulatur mit Schmerzausstrahlungen in die zugehörige Zonen.
    • Bei der Nervenblockade werden Nerven für kurze Zeit betäubt,
      um den Schmerzkreislauf zu durchbrechen. Dadurch bekommt
      der gereizte, schmerzhafte Nerv die Chance, sich zu erholen.
    • An der Wirbelsäule werden die Infiltrationen ggf. unter computertomographischer Kontrolle durchgeführt.

    Einbringen von Betäubungsmittel und Zusatzwirkstoffe an den Ort des Geschehens, wie z.B.: Sehnen, Bändern, Muskeln, Kapsel, Gelenken.

  • Knorpelschutzbehandlung

    Der Gelenkverschleiß oder auch Arthrose stellt das häufigste orthopädische Krankheitsbild schlechthin dar. Hierbei kommt es zu einer Zerstörung/Abbau des hyalinen Knorpels. Symptome sind Schmerzen, Entzündungen, Funktionsverlust und Deformitäten. Wir bieten hochwirksame und moderne Methoden, den Verschleißprozess aufzuhalten und gleichzeitig einen gewissen Schutz aufzubauen. Grundsätzlich gilt: je früher Arthrose behandelt wird, desto besser sind die Behandlungsergebnisse.

    Folgende Behandlungsmöglichkeiten bieten wir an:

    Onoccomed

    Bei dieser Therapie handelt es sich um ein Verfahren, bei dem aus dem Blut des Patienten ein Serum mit erhöhten Konzentrationen entzündungshemmender Stoffe gewonnen. Dieses wird in das erkrankte Gelenk injeziert. Onoccomed (Interleukin - 1 Antagonist) hemmt den Knorpelabbau und die Entzündung im betroffenen Gelenk.

    ACP

    Die Behandlung mit autonomem konditioniertem Plasma (ACP) stellt ein neuartiges Verfahren zur Therapie verschleißbedingter Gelenkbeschwerden dar. Mittels konzentrierter Wachstumsfaktoren aus dem Blut des Patienten können Heilungsuns Aufbauprozesse im geschädigten Gelenkknorpel angeregt werden.

  • Hyaluronsäure

    Diese ist eine körpereigene Substanz und kommt unter anderem in hoher Konzentration in der Gelenkflüssigkeit als eine Art Schmiermittel vor. Durch Injektion von synthetisch hergestellter Hyaluronsäure in arthrotischen Gelenken kommt es zu einer erheblichen Verbesserung der Gelenkfunktion ohne Einsatz von Cortisonpräparaten. Sie erhöht die Gelenkbeweglichkeit und lindert den Schmerz. Daneben ergänzt sie die krankhaft veränderte Gelenkflüssigkeit und regt zusätzlich die körpereigene Hyaluronproduktion an.